Nahrung

Der Muslim wird im Qur’an (2:172) angehalten, sich von guten Dingen zu ernähren: “O ihr, die ihr glaubt, esset von den guten Dingen, die Wir euch bereitet haben, und seid Allah dankbar, wenn ihr Ihm allein dient.”

Der Verzehr von schlechten und verdorbenen Speisen schadet dem Körper und darf nicht – wie manche Muslime es tun – als Dankbarkeit gegenüber Allah (t) verstanden werden. Der Muslim sollte darauf achten, dass jede Speise, die er zu sich nimmt, rein von verbotenen Dingen, verbotenen Dingen sein, wie Zinsen, Diebstahl, Betrug usw.

Unser Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: “Der Mensch füllt kein schlimmeres Gefäß als seinen eigenen Magen. Dem Sohn Adams genügen einige Bisse, die seinen Rücken gerade halten. Wenn es aber unbedingt anders sein muss, so soll dann ein Drittel (des Magens) für sein Essen, ein Drittel für sein Trinken und ein Drittel für seinen Atem sein.” (Ti)

Maßgebend für die Nahrungsaufnahme ist das Hungergefühl.

In einem Hadith heisst es: “Wir sind eine Nation, die nur isst, wenn sie den Hunger spürt, und, wenn sie isst, dann auch nicht bis zum Sattwerden.” (Bu)

siehe —-> Essen, Knoblauch, Takalluf.